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	<title>Ordination Dr Gudrun Schröder-Gazdag &#187; Füllung</title>
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		<title>Milchzähne</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 14:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[gazdagb]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen die sich keiner fragen traut...]]></category>
		<category><![CDATA[Füllung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzähne]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wann und in welcher Reihenfolge kommen die Milchzähne? Das Milchgebiss besteht insgesamt aus 20 Zähnen, je Kiefer vier Schneidezähnen, zwei Eckzähnen und vier Backenzähnen. Der „schnellste“ Zahn ist zumeist ein mittlerer unterer Schneidezahn. Bei vielen Babys erscheint er zwischen dem 7. und 8. Monat, die Spannbreite ist jedoch groß. Zumeist sind Mädchen etwas früher dran [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3>Wann und in welcher Reihenfolge kommen die Milchzähne?</h3>
<p>Das <strong>Milchgebiss besteht insgesamt aus 20 Zähnen</strong>, je Kiefer vier Schneidezähnen, zwei Eckzähnen und vier Backenzähnen. Der „schnellste“ Zahn ist zumeist ein mittlerer unterer Schneidezahn. Bei vielen Babys erscheint er <strong>zwischen dem 7. und 8. Monat</strong>, die Spannbreite ist jedoch groß. Zumeist sind Mädchen etwas früher dran mit dem Zahndurchbruch als Buben.</p>
<p>Ungefähre Durchbruchszeiten der Milchzähne:</p>
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td width="282">Mittlere Schneidezähne</td>
<td width="278">6 – 10 Monate</td>
</tr>
<tr>
<td width="282">Seitliche Schneidezähne</td>
<td width="278">6 – 14 Monate</td>
</tr>
<tr>
<td width="282">Erste Backenzähne</td>
<td width="278">12 – 18 Monate</td>
</tr>
<tr>
<td width="282">Eckzähne</td>
<td width="278">16 – 22 Monate</td>
</tr>
<tr>
<td width="282">Zweite Backenzähne</td>
<td width="278">20 – 30 Monate</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das bleibende Gebiss besteht aus insgesamt 32 Zähnen, das sind je Kiefer vier Schneidezähne, zwei Eckzähne, vier Prämolaren und sechs große Backenzähne.<br />
Der erste bleibende Zahn kommt um den 6. Geburtstag und heißt daher auch „6-Jahres-Molar“.<br />
Er kommt hinter dem letzten Milchbackenzahn und es fällt kein Milchzahn dafür aus!<br />
Hier heißt es für alle Eltern <strong>„Augen auf“ beim Zähneputzen</strong>, da die ersten Spitzen leicht übersehen werden und Zahnschäden drohen.<br />
Der letzte Milchzahn, der zweite Milchbackenzahn, wechselt erst <strong>zwischen dem 10. und 14. Lebensjahr</strong>!<br />
So lange muss er gesund und sauber im Mund gehalten werden um einer Zahnfehlstellung durch Aufwanderung der 1. bleibenden Molaren vorzubeugen. Das bedeutet viel Aufmerksamkeit beim Zähneputzen und stetige Nachkontrolle durch die Eltern, damit die wichtigen Milchzähne keinen Schaden nehmen.</p>
<h3>Bekommen Milchzähne auch Karies und tun sie weh?</h3>
<p>JA, Milchzähne bekommen auch Karies, sogar schneller als bleibende Zähne. Der Aufbau von Milchzähnen ist ähnlich dem der bleibenden Zähne. Sie haben eine Krone und Wurzeln, sie haben Nerven und Blutgefäße und können bluten und tun genauso weh wie Erwachsenenzähne. Sie haben aber eine andere Schmelzzusammensetzung, sodass sie empfindlicher für Karies sind.</p>
<p>Daher: fleißiges Putzen erspart Ihrem Kind und Ihnen Schmerzen und Probleme!</p>
<h3>Wieso sind Milchzähne so wichtig?</h3>
<p>„Milchzähne fallen ja sowieso aus und es kommen neue, da sind die ersten Zähne eh egal“ – sind oft gängige Aussagen, die man hört. Deshalb möchte ich hier die maßgebende Bedeutung von Milchzähnen kurz erklären, damit Sie bei der nächsten ähnlichen Aussage entsprechend argumentieren können.</p>
<p>Milchzähne sind <strong>wichtige Platzhalter</strong> für die bleibenden Zähne. Sind die Milchzähne kariös angegriffen, stark zerstört oder sogar ganz fehlend, so kommt es zum Vorwandern der dahinter liegenden Zähne und zum Platzverlust. Dadurch hat der Erwachsenenzahn keinen oder zu wenig Platz um sich richtig hinzustellen – die Folge sind:</p>
<ul>
<li><strong>Zahnfehlstellungen</strong> wie Drehung, Kippung oder Zähne die zu weit innen oder außen stehen</li>
<li><strong>Sprachentwicklungsstörungen</strong> da die Zunge die Lautbildung nicht richtig lernen kann</li>
<li><strong>Kieferentwicklungsstörung</strong> durch „Verhaken“ von schiefstehenden Zähnen</li>
</ul>
<p>All diese Folgen können meist nur durch aufwändige und teure Therapien (Kieferorthopädie – Zahnspangen, Logopädie – Sprachtraining) repariert werden – ganz zu schweigen von der psychischen Belastung die das Kind durch die Zahnschmerzen bei kaputten Milchzähnen hat.</p>
<h3>Warum ist ein Übersichtsröntgen der Zähne meines Kindes wichtig?</h3>
<p>Auch wenn es selten ist, es kommt immer wieder vor dass Kinder zu wenige oder zu viele bleibende Zähne haben. Je früher man dies entdeckt, desto leichter und reibungsloser ist die Therapieplanung und der Therapieverlauf möglich. Außerdem sieht man nur auf einem Röntgenbild die Zwischenzahnkaries früh genug um sie noch einfach und beinahe schmerzlos entfernen zu können. Meist ist ein Übersichtsröntgen mit 5 bis 6 Jahren problemlos möglich.</p>
<h3>Was ist eine Fissurenversiegelung und wann ist sie notwendig?</h3>
<p>Als Fissur bezeichnet man die Täler im Kauflächenrelief der Seitenzähne.<br />
Diese können manchmal sehr tief und sehr schmal sein, sodass eine effektive Reinigung häufig unmöglich ist.<br />
Kariesverursachende Bakterien können in die Fissuren eindringen und tief in die Krone eindringende Fissurenkaries verursachen.<br />
Da Fissurenkaries schwer zu erkennen ist empfehlen wir, bei Bedarf, die noch kariesfreien Fissuren mit einem dünnflüssigen Kompositmaterial zu versiegeln (Fissurenversiegelung). Ist die Fissur bereits kariös, wird diese erst gereinigt und evtl. etwas erweitert, danach ebenfalls mit flüssigem Kunststoff gefüllt.</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
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		<title>Schwangerschaft und Zahnarzt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2014 19:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[zahnarztgazdag]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Füllung]]></category>
		<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Röntgen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfleischbluten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor der Schwangerschaft? Wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder am Anfang einer Schwangerschaft stehen, ist eine Vorsorgeuntersuchung empfehlenswert. Dabei überprüfen wir die Füllungen und kontrollieren, ob Ihr Zahnfleisch gesund ist. Was kann ich bereits in der Schwangerschaft für die Zahngesundheit meines Babys tun? Zwischen der 8. und 10. Schwangerschaftswoche werden die ersten Anlagen der späteren [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3>Vor der Schwangerschaft?</h3>
<p>Wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder am Anfang einer Schwangerschaft stehen, ist eine Vorsorgeuntersuchung empfehlenswert.<br />
Dabei überprüfen wir die Füllungen und kontrollieren, ob Ihr Zahnfleisch gesund ist.</p>
<h3>Was kann ich bereits in der Schwangerschaft für die Zahngesundheit meines Babys tun?</h3>
<p>Zwischen der 8. und 10. Schwangerschaftswoche werden die ersten Anlagen der späteren Milchzähne gebildet. Aus diesem Grund ist eine nährstoffreiche Ernährung der werdenden Mutter besonders wichtig, soll das kommende Baby später kräftige und gesunde Zähne haben.</p>
<h3>Soll ich zusätzlich Fluoridtabletten einnehmen?</h3>
<p>Während der Schwangerschaft müssen keine Fluoridtabletten eingenommen werden, da diese Gaben keinen Einfluss auf die Kariesanfälligkeit im Milchzahngebiss Ihres Kindes haben.<br />
Ihre fluoridhältige Zahnpasta verwenden Sie bitte wie gewohnt weiter.</p>
<h3>Wieso bekomme ich auf einmal Zahnfleischbluten?</h3>
<p>Die hormonelle Veränderung am Beginn der Schwangerschaft bewirkt eine Auflockerung der Mundschleimhaut. Dadurch kommt es leichter und schneller zu einer Zahnfleischentzündung und ein vermehrtes Auftreten von Zahnfleischbluten ist die Folge (sog. Schwangerschaftsgingivitis).<br />
Auch ich als Zahnärztin bin in meinen Schwangerschaften von diesem Zahnfleischbluten nicht verschont geblieben. Wichtig ist es, in dieser Situation besonders auf die Mundhygiene zu achten und umso gründlicher zu reinigen. Auch Mundspülungen mit Salbei oder Kamille helfen, das Zahnfleisch wieder gesund zu machen.</p>
<h3>Warum sind gesunde Zähne und Zahnfleisch für mich und mein Baby so wichtig?</h3>
<p>Medizinische Studien belegen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Zahnfleischentzündungen und Frühgeburtenrisiko.<br />
<strong>Das heißt, daß Sie mit gesunden Zähnen und Zahnfleisch das Risiko einer Frühgeburt vermindern können!</strong></p>
<h3><strong>Tipps zur Mundhygiene bei starkem Brechreiz</strong></h3>
<p>Bis etwa zur 15. Schwangerschaftswoche kann die morgendliche Zahnreinigung – besonders im Oberkiefer – erhebliche Probleme bereiten.<br />
Da aber gerade in der Schwangerschaft die Zähne und das Zahnfleisch noch gründlicher als sonst gereinigt werden sollten, nachfolgend einige Tipps aus eigener Erfahrung:</p>
<ul>
<li>Die Zähne nie auf nüchternen Magen putzen, sondern erst nach der Aufnahme einer Kleinigkeit, am besten einem trockenen Zwieback.</li>
<li>Verwenden Sie die kleinste (Kinder-)Zahnbürste die zu kaufen ist. Sollte auch damit immer noch ein Würgereiz auftreten, so bestreichen Sie den Zeigefinger mit Zahnpasta und “reinigen” damit die Zähne; notfalls auch ganz ohne Zahnpasta. Erfahrungsgemäß akzeptiert die Mundhöhle in diesem Stadium den eigenen Finger besser.</li>
<li>Sollten Ihnen diese Tipps nicht weiterhelfen, so sprechen Sie uns bitte an. Gemeinsam mit Ihrem Gynäkologen finden wir sicher eine Lösung für Sie.</li>
</ul>
<h3><strong>Soll ich direkt nach einem Erbrechen die Zähne putzen?</strong></h3>
<p>Nein, die Zähne sollten nach einem Erbrechen nicht sofort geputzt werden:<br />
Der Zahnschmelz ist durch die Magensäure angeraut und gegen die Putzmittel der Zahnpasta empfindlicher. Lieber den Mund mit lauwarmen Wasser (evtl. mit Zusatz einer fluoridhaltigen Mundspüllösung) ausspülen und eine halbe Stunde mit dem Putzen warten.</p>
<h3>Kann man in der Schwangerschaft Füllungen machen?</h3>
<p>Ja, man kann in der Schwangerschaft Füllungen machen.<br />
Allerdings sollte man nur die unbedingt nötigen Arbeiten durchführen und statt zu Amalgam zu Glasionomerzement greifen (In meiner Ordination bekommen Sie ohnehin keine Amalgamfüllungen mehr!).<br />
Größere Arbeiten wie Kronen, Inlays oder Amalgamentfernungen verlegen wir deshalb natürlich auf die Zeit nach der Geburt.</p>
<h3>Kann ich auch während der Schwangerschaft eine örtliche Betäubung (Spritze) bekommen?</h3>
<p>Natürlich können Sie während der Schwangerschaft eine schmerzfreie Behandlung unter örtlicher Betäubung erhalten.<br />
Wir haben verschiedene Lokalanästhetika lagernd, sodass wir auch für Schwangere ein geeignetes Mittel anbieten können.</p>
<h3>Darf ich Medikamente nehmen?</h3>
<p>Es gibt verschiedene Medikamente, die Sie auch während einer Schwangerschaft einnehmen dürfen.<br />
Sollten Sie Schmerzen, Entzündungen oder andere Probleme haben, so behandeln Sie diese auf keinen Fall selbstständig.</p>
<p>Wenden Sie sich bitte an uns, damit wir das für Sie geeignete Medikament auswählen können. Bei Bedarf beraten wir uns selbstverständlich mit Ihrem behandelnden Gynäkologen.</p>
<h3>Darf ich während der Schwangerschaft ein Röntgen machen?</h3>
<p>Prinzipiell dürfen Sie während einer Schwangerschaft ein Röntgenbild machen. Dies ist aber selbstverständlich nur in dringenden Ausnahmefällen angezeigt.</p>
<p>Insbesondere in den sensiblen ersten drei Monaten der Schwangerschaft bemühen wir uns, auf Röntgenaufnahmen <strong>völlig zu verzichten</strong>.</p>
<p><strong>Ein mögliches Risiko für das Ungeborene ist bei zahnärztlichen Röntgenaufnahmen allerdings äußerst gering</strong><strong>, </strong>da</p>
<ul>
<li>das Röntgengerät nur auf den Zahnbereich gerichtet wird.</li>
<li>der Unterkörper mit einer Bleischürze geschützt wird und</li>
<li>wir durch unsere modernen digitalen Röntgenaufnahmen mit sehr geringer Dosis arbeiten können.</li>
</ul>
<h3>Medikamente oder Betäubungsspritzen während der Stillzeit</h3>
<p>Die meisten zahnärztlichen Medikamente erreichen in der Muttermilch keine wirksamenKonzentrationen (wenn sie nicht bei der Mutter als Dauermedikation eingesetzt werden).<br />
Von den Mitteln zur örtlichen Betäubung (“Spritze”) gelangen nur sehr geringe Konzentrationen in die Muttermilch, diese gelten als harmlos.</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/schwangerschaft-und-zahnarzt/">Schwangerschaft und Zahnarzt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://neunkirchen-zahnarzt.at">Ordination Dr Gudrun Schröder-Gazdag</a>.</p>
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