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	<title>Ordination Dr Gudrun Schröder-Gazdag</title>
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	<description>Zahnarzt Neunkirchen</description>
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		<title>Zahnfleischbluten</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 20:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[zahnarztgazdag]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfleischbluten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wieso blutet mein Zahnfleisch beim Zähneputzen? Zahnfleischbluten ist in keinem Fall normal und deutet immer auf ein entzündliches Problem hin. Zu den vielfältigen Ursachen zählen: Verletzung beim Putzen Zahnfleischentzündung durch Putzdefizite Zahnstein Hormonelle Ursachen Sollten Sie also Zahnfleischbluten bei sich beobachtet haben zögern Sie nicht und fragen Sie uns! Wir wissen Rat. Wieso bekomme ich [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3>Wieso blutet mein Zahnfleisch beim Zähneputzen?</h3>
<p>Zahnfleischbluten ist in keinem Fall normal und deutet immer auf ein entzündliches Problem hin.<br />
Zu den vielfältigen Ursachen zählen:</p>
<ul>
<li>Verletzung beim Putzen</li>
<li>Zahnfleischentzündung durch Putzdefizite</li>
<li>Zahnstein</li>
<li>Hormonelle Ursachen</li>
</ul>
<p>Sollten Sie also Zahnfleischbluten bei sich beobachtet haben zögern Sie nicht und fragen Sie uns! Wir wissen Rat.</p>
<h3>Wieso bekomme ich in der Schwangerschaft auf einmal Zahnfleischbluten?</h3>
<p>Die hormonelle Veränderung am Beginn der Schwangerschaft bewirkt eine Auflockerung der Mundschleimhaut.<br />
Dadurch kommt es leichter und schneller zu einer Zahnfleischentzündung und ein vermehrtes Auftreten von Zahnfleischbluten ist die Folge (sog. Schwangerschaftsgingivitis);<br />
Auch ich als Zahnärztin bin in meinen Schwangerschaften von diesem Zahnfleischbluten nicht verschont geblieben. Wichtig ist es, in dieser Situation besonders auf die Mundhygiene zu achten und umso gründlicher zu reinigen. Auch Mundspülungen mit Salbei oder Kamille helfen, das Zahnfleisch wieder gesund zu machen.</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
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		<title>Röntgen</title>
		<link>http://neunkirchen-zahnarzt.at/roentgen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 20:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[zahnarztgazdag]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Röntgen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Welche Strahlenbelastung hat ein Zahnröntgen? Vergleich unterschiedlicher Strahlenbelastungen: Röntgentyp                                                           Strahlenbelastung in mSv (Millisievert) 1 intraorale Zahn-Aufnahme                            0,006 &#8211; 0,01 1 Mammographie                                                0,2 &#8211; 0,6 1 Wirbelsäule                                                        0,1 &#8211; 1,8 1 CT-Schädel                                                         2-4 natürliche Strahlenbelastung /Jahr                2,4 1 Röntgenserie/Jahr*                                         0,13 Urlaubsflug im Mittel zusätzlich/Jahr           0,20 Flugpersonal im Mittel zusätzlich/Jahr        5,70 Das bedeutet, dass bei einer Strahlenbelastung von 0,01mSv pro [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Welche Strahlenbelastung hat ein Zahnröntgen?</h3>
<p>Vergleich unterschiedlicher Strahlenbelastungen:</p>
<p>Röntgentyp                                                           Strahlenbelastung in mSv (Millisievert)<br />
1 intraorale Zahn-Aufnahme                            0,006 &#8211; 0,01<br />
1 Mammographie                                                0,2 &#8211; 0,6<br />
1 Wirbelsäule                                                        0,1 &#8211; 1,8<br />
1 CT-Schädel                                                         2-4<br />
natürliche Strahlenbelastung /Jahr                2,4</p>
<p>1 Röntgenserie/Jahr*                                         0,13<br />
Urlaubsflug im Mittel zusätzlich/Jahr           0,20<br />
Flugpersonal im Mittel zusätzlich/Jahr        5,70</p>
<p>Das bedeutet, dass bei einer Strahlenbelastung von 0,01mSv pro Röntgenbild eine Gesamtbelastung pro Untersuchung (durchschnittlich 10-13 Bilder) zwischen 0,1 und 0,13 mSv entsteht.<br />
*Diese Röntgenserie führe ich nur alle 1,5 bis 2 Jahre durch, das heißt dass Sie vermutlich eine geringere Strahlenbelastung durch Zahnröntgenbilder im Jahr haben als durch Ihre Urlaubsflüge!<br />
→ 0,13 mSv : 0,20 mSv</p>
<p>Außerdem:</p>
<p>Künstliche ionisierende Strahlung (Wellenlänge kürzer als 1/10000 mm) wird auch erzeugt in Sonnenstudios, durch Haushaltsgeräte, Kühlschränke, Fernseher, Stereoanlagen usw.<br />
Natürliche ionisierende Strahlung wirkt auf uns ein in Form von kosmischer Strahlung, Erdstrahlung, Radoninhalation usw.</p>
<p>Daher gilt als Grundregel: immer Nutzen und Risiko gegeneinander abwägen!</p>
<h3>Darf ich während der Schwangerschaft ein Röntgen machen?</h3>
<p>Prinzipiell dürfen Sie während einer Schwangerschaft ein Röntgenbild machen. Dies ist aber selbstverständlich nur in dringenden Ausnahmefällen angezeigt.</p>
<p>Insbesondere in den sensiblen ersten drei Monaten der Schwangerschaft bemühen wir uns, auf Röntgenaufnahmen völlig zu verzichten.</p>
<p>Ein mögliches Risiko für das Ungeborene ist bei zahnärztlichen Röntgenaufnahmen allerdings äußerst gering, da das Röntgengerät nur auf den Zahnbereich gerichtet wird, der Unterkörper mit einer Bleischürze geschützt wird und wir durch unsere modernen digitalen Röntgenaufnahmen mit sehr geringer Dosis arbeiten können.</p>
<h3>Warum ist ein Übersichtsröntgen der Zähne meines Kindes wichtig?</h3>
<p>Auch wenn es selten ist, es kommt immer wieder vor dass Kinder zu wenige oder zu viele bleibende Zähne haben. Je früher man dies entdeckt, desto leichter und reibungsloser ist die Therapieplanung und der Therapieverlauf möglich. Außerdem sieht man nur auf einem Röntgenbild die Zwischenzahnkaries früh genug um sie noch einfach und beinahe schmerzlos entfernen zu können. Meist ist ein Übersichtsröntgen mit 5 bis 6 Jahren problemlos möglich.</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
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		<title>Fragen die sich keiner fragen traut&#8230;</title>
		<link>http://neunkirchen-zahnarzt.at/fragen-die-sich-keiner-fragen-traut/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 20:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[zahnarztgazdag]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen die sich keiner fragen traut...]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ist Karies erblich? Nein, Karies ist nicht erblich. „Erblich“ ist nur das gute oder schlechte Putzverhalten. Karies zählt zu den Infektionskrankheiten, da Kariesbakterien von Erwachsenen auf das Kind übertragen werden (z.B. durch Abschlecken des Schnullers). Eine Ansteckung mit Kariesbakterien ist faktisch nicht zu vermeiden, bei richtiger Mundhygiene bleiben die Kinderzähne von Kariesdefekten und Löchern jedoch [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Ist Karies erblich?</h3>
<p>Nein, Karies ist nicht erblich. „Erblich“ ist nur das gute oder schlechte Putzverhalten. Karies zählt zu den Infektionskrankheiten, da Kariesbakterien von Erwachsenen auf das Kind übertragen werden (z.B. durch Abschlecken des Schnullers). Eine Ansteckung mit Kariesbakterien ist faktisch nicht zu vermeiden, bei richtiger Mundhygiene bleiben die Kinderzähne von Kariesdefekten und Löchern jedoch trotzdem verschont.</p>
<h3>Schützen Kronen oder Füllungen vor Karies?</h3>
<p>Nein, Kronen und Füllungen schützen Sie nicht vor Kariesbildung an diesem Zahn.<br />
Die Füllung oder die Kronen selbst können keine Karies bekommen, doch wo die Restauration endet beginnt der eigene Zahn, und der bekommt ganz normal Karies.<br />
Da Kronenränder und oft auch Füllungsränder in schwer zugänglichen Bereichen (am oder unter dem Zahnfleischrand) liegen, muss hier sogar besonders aufmerksam geputzt werden, um die Restaurationen so lange als möglich gesund und kariesfrei zu erhalten.</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
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		<title>Mundgeruch und Munddusche</title>
		<link>http://neunkirchen-zahnarzt.at/mundgeruch-und-munddusche/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 20:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[zahnarztgazdag]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen die sich keiner fragen traut...]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was ist Mundgeruch und woher kommt er? Mundgeruch gehört zu den am meisten tabuisierten Themen, wenn es um die Körperhygiene geht. Dabei ist in den allermeisten Fällen hiergegen Vorsorge bzw. Abhilfe zu schaffen: Gegen Knoblauch-, Zwiebel- oder andere Essensgerüche bzw. gegen die berüchtigte Fahne nach Alkohol und Nikotingenuss hilft wirklich nur der Verzicht auf diese [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Was ist Mundgeruch und woher kommt er?</h3>
<p>Mundgeruch gehört zu den am meisten tabuisierten Themen, wenn es um die Körperhygiene geht. Dabei ist in den allermeisten Fällen hiergegen Vorsorge bzw. Abhilfe zu schaffen:<br />
Gegen Knoblauch-, Zwiebel- oder andere Essensgerüche bzw. gegen die berüchtigte Fahne nach Alkohol und Nikotingenuss hilft wirklich nur der Verzicht auf diese Stoffe oder die Überdeckung mit noch stärkeren Mundwässern oder Pastillen &#8211; Wundermittel gibt es leider nicht.<br />
Zu über 90 % entstammt der anderweitige Mundgeruch aus &#8220;Problemstellen&#8221; in der Mundhöhle: Es können kariöse/zerstörte Zähne, Zahnfleischtaschen, Zahnfleischentzündungen oder ein belegter Zungenrücken sein, welche als Grundlage für Bakterien dienen, die beim Abbau von Eiweißen den typischen &#8220;faulen&#8221; Geruch verursachen.<br />
Andere Ursachen wie z.B. Refluxerkrankungen sind sehr selten, und auch in diesem Fall kann durch Sanierung des Mundraumes eine Verbesserung erzielt werden.</p>
<p>Als Konsequenz ergibt sich daraus, dass als Vorbeugung und bei bestehendem Mundgeruch eine vollständige Sanierung der Mundhöhle erfolgen muss &#8211; denn wo keine unhygienischen Nischen sind, kann auch kein zahnbedingter Mundgeruch entstehen! Daneben ist eine gründliche häusliche Mundhygiene mit einer Reinigung der Zahnzwischenräume unabdingbare Vorraussetzung für einen natürlichen und gesunden Atem.<br />
Früher unbeachtet, hat auch der Zungenrücken häufig einen entscheidenden Einfluss auf einen unangenehmen Mundgeruch und sollte auch sorgfältig gereinigt werden.</p>
<h3>Was bringt eine Munddusche?</h3>
<p>Von der Werbung geprägt, ist der Ruf der Mundduschen besser als ihre Wirkung: Zur Beruhigung, schaden können sie meist nicht, und wenn Sie dadurch ein angenehmeres Gefühl im Mund haben &#8211; warum nicht? Doch eine gründliche Reinigung der Zahnzwischenräume ist mit diesen Wasserstrahlgeräten nicht möglich &#8211; frische Ablagerungen von den letzten Mahlzeiten werden zwar gut entfernt, doch die bewirken noch keine Karies und keine Zahnfleischerkrankungen. Die echte Plaque &#8211; hier handelt es sich um äußerst widerstandsfähige Biofilme  - lässt sich von einem Wasserstrahl nicht beeinflussen. Sie ist klebrig wie ein Kuchenteig, der sich leider auch nicht so einfach unter dem Wasserhahn vollständig abspülen lässt.<br />
Fazit: Das einzige das Plaque gründlich beseitigt sind und bleiben die Zahnbürste und Zahnseide!</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
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		<title>Empfindliche Zähne</title>
		<link>http://neunkirchen-zahnarzt.at/empfindliche-zaehne-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 19:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[zahnarztgazdag]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfindliche Zähne]]></category>
		<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Zähneputzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich habe empfindliche Zähne bei kalt und/oder warm. Ist das normal? Bis zu einem gewissen Grad reagieren Zähne natürlich auf Temperaturen, da sie ja leben und von einem Nerv versorgt werden. Bei sogenannten freiliegenden Zahnhälsen können sie jedoch hochsensibel auf Kälte, Wärme oder Süßes reagieren. Abhilfe schaffen da eine Änderung der Putztechnik und des Putzdruckes, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/empfindliche-zaehne-2/">Empfindliche Zähne</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://neunkirchen-zahnarzt.at">Ordination Dr Gudrun Schröder-Gazdag</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich habe empfindliche Zähne bei kalt und/oder warm. Ist das normal?</h3>
<p>Bis zu einem gewissen Grad reagieren Zähne natürlich auf Temperaturen, da sie ja leben und von einem Nerv versorgt werden. Bei sogenannten freiliegenden Zahnhälsen können sie jedoch hochsensibel auf Kälte, Wärme oder Süßes reagieren. Abhilfe schaffen da eine Änderung der Putztechnik und des Putzdruckes, ein Umsteigen auf eine weichere Zahnbürste sowie entsprechende Lacke und Gele.</p>
<p>Eine Temperaturempfindlichkeit kann aber auch auf Entzündungen von Zahnfleisch oder Wurzel hindeuten sowie durch Karies verursacht sein. Ein Besuch beim Zahnarzt ist in jedem Fall angebracht und schafft Klarheit!</p>
<h3>Kann man auch zuviel putzen?</h3>
<p>Mehr ist nicht immer besser, das trifft leider auch auf die Zahnpflege zu. Durch zu langes und zu festes Zähneputzen wird kein zusätzlicher Zahnbelag entfernt. Ganz im Gegenteil können Zahnsubstanz und Zahnfleisch geschädigt werden, was zu deutlich sichtbaren Putzrillen im Zahn, freiliegenden Zahnhälsen mit hoher Sensibilität oder sich zurückziehendem Zahnfleisch führen kann.</p>
<p>Also besser leichter aufdrücken (ungefähr wie beim Schreiben mit einer Füllfeder) und dafür öfter mal die Putztechnik überprüfen. Dann klappt es auch mit den schönen Zähnen.</p>
<h3>Elektrische vs. Handzahnbürste – welche ist besser?</h3>
<p>Je nach Ihren Vorlieben können Sie sowohl mit einer Hand- als auch mit einer elektrischen Zahnbürste eine perfekte Mundhygiene erreichen. Ob Ihre Wahl also auf das eine oder das andere fällt bleibt ganz Ihnen überlassen.</p>
<p>Es gibt jedoch einige spezielle Situationen in denen ich eine Empfehlung ausspreche:<br />
•Sollten Sie dazu neigen sehr fest aufzudrücken empfiehlt sich eine weiche Handzahnbürste oder eine elektrische Zahnbürste mit Drucksensor.<br />
•Bei Brechreiz helfen oft eine Kinderzahnbürste oder eine elektrische Rundbürste, da diese einen kleineren Bürstenkopf haben und nicht so reizen.<br />
•Bei älteren Patienten und Kindern bewährt sich oft eine elektrische Zahnbürste, da diese die Bewegungen automatisch macht und die Zahnpflege so erheblich erleichtert wird.</p>
<h3>Welche Zahnpastatypen gibt es?</h3>
<p>Es gibt je nach Anwendungsgebiet verschiedene Zahnpastatypen für Erwachsene:<br />
•<span style="text-decoration: underline;">Normale Zahnpasta:</span> Sie hat einen Fluoridgehalt von 1,0–1,5 mg/cm³ (1.000–1.500 ppm) und ist für den täglichen Gebrauch als Standardzahnpasta geeignet. Die verschiedenen Marken unterscheiden sich durch Zugabe verschiedener Geschmacksstoffe oder Salz.<br />
•<span style="text-decoration: underline;">Zahnpasta mit Weißmacher:</span> Diese Zahnpasten enthalten meist gröbere Reinigungskörper und scheuern damit den Schmutz stärker ab. Beim Gebrauch ist Vorsicht geboten, da man schnell den Zahnschmelz oder die Wurzel schädigen kann und es zu empfindlichen Zahnhälsen kommen kann.<br />
•<span style="text-decoration: underline;">Zahnpasta für empfindliche Zähne:</span> Diese enthalten einen höheren Fluoridanteil, manchmal auch kombiniert mit anderen Wirkstoffen, um die sensiblen Zahnhälse zu versiegeln und die Kälte- oder Hitzeempfindlichkeit der Zähne zu senken. Die Putzkörper sind kleiner als in der normalen oder weißmachenden Zahnpasta.</p>
<h3>Wieso blutet mein Zahnfleisch beim Zähneputzen?</h3>
<p>Zahnfleischbluten ist in keinem Fall normal und deutet immer auf ein entzündliches Problem hin. Zu den vielfältigen Ursachen zählen:<br />
•Verletzung beim Putzen<br />
•Zahnfleischentzündung durch Putzdefizite<br />
•Zahnstein<br />
•Hormonelle Ursachen</p>
<p>Sollten Sie also Zahnfleischbluten bei sich beobachtet haben zögern Sie nicht und fragen Sie uns! Wir wissen Rat.</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/empfindliche-zaehne-2/">Empfindliche Zähne</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://neunkirchen-zahnarzt.at">Ordination Dr Gudrun Schröder-Gazdag</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zahnbürste und Zahnpasta</title>
		<link>http://neunkirchen-zahnarzt.at/zahnbuerste-und-zahnpasta/</link>
		<comments>http://neunkirchen-zahnarzt.at/zahnbuerste-und-zahnpasta/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 19:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[zahnarztgazdag]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Zähneputzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnbürste und Zahnpasta]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Elektrische vs. Handzahnbürste – welche ist besser? Je nach Ihren Vorlieben können Sie sowohl mit einer Hand- als auch mit einer elektrischen Zahnbürste eine perfekte Mundhygiene erreichen. Ob Ihre Wahl also auf das eine oder das andere fällt bleibt ganz Ihnen überlassen. Es gibt jedoch einige spezielle Situationen in denen ich eine Empfehlung ausspreche: Sollten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/zahnbuerste-und-zahnpasta/">Zahnbürste und Zahnpasta</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://neunkirchen-zahnarzt.at">Ordination Dr Gudrun Schröder-Gazdag</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Elektrische vs. Handzahnbürste – welche ist besser?</h3>
<p>Je nach Ihren Vorlieben können Sie sowohl mit einer Hand- als auch mit einer elektrischen Zahnbürste eine perfekte Mundhygiene erreichen. Ob Ihre Wahl also auf das eine oder das andere fällt bleibt ganz Ihnen überlassen.</p>
<p>Es gibt jedoch einige spezielle Situationen in denen ich eine Empfehlung ausspreche:</p>
<ul>
<li>Sollten Sie dazu neigen sehr fest aufzudrücken empfiehlt sich eine weiche Handzahnbürste oder eine elektrische Zahnbürste mit Drucksensor.</li>
<li>Bei Brechreiz helfen oft eine Kinderzahnbürste oder eine elektrische Rundbürste, da diese einen kleineren Bürstenkopf haben und nicht so reizen.</li>
<li>Bei älteren Patienten und Kindern bewährt sich oft eine elektrische Zahnbürste, da diese die Bewegungen automatisch macht und die Zahnpflege so erheblich erleichtert wird.</li>
</ul>
<h3>Wann sollte ein Zahnbürstenwechsel erfolgen?</h3>
<p>Zahnbürsten sind nicht für einen lebenslangen Gebrauch geschaffen, sondern gehören etwa alle 2 Monate gewechselt. Klinische Studien belegen, dass nach 3-4monatigem normalem Putzen die Reinigungswirkung um 30 % nachlässt und die Besiedelung mit Keimen stark zunimmt (s.o.).</p>
<p>Nach überstanden entzündlichen Erkrankungen im Mundraum (z.B. Zahnfleischentzündungen, Grippeerkrankung, Herpes) sollte ein sofortiger Wechsel oder aber eine gründliche Desinfektion erfolgen.</p>
<p>Borstenindikatoren auf Farbbasis &#8211; wie z.B. bei der Fa. Oral B &#8211; zeigen rechtzeitig an, wann gewechselt werden sollte.</p>
<h3>Welche Zahnpastatypen gibt es?</h3>
<p>Es gibt je nach Anwendungsgebiet verschiedene Zahnpastatypen für Erwachsene:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Normale Zahnpasta:</span> Sie hat einen Fluoridgehalt von 1,0–1,5 mg/cm³ (1.000–1.500 ppm). Für den täglichen Gebrauch als Standardzahnpasta geeignet. Die verschiedenen Marken unterscheiden sich durch Zugabe verschiedener Geschmacksstoffe oder Salz.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zahnpasta mit Weißmacher:</span> Diese Zahnpasten enthalten meist gröbere Reinigungskörper und scheuern damit den Schmutz stärker ab. Beim Gebrauch ist Vorsicht geboten, da man schnell den Zahnschmelz oder die Wurzel schädigen kann und es zu empfindlichen Zahnhälsen kommen kann.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zahnpasta für empfindliche Zähne:</span> Diese enthalten einen höheren Fluoridanteil, manchmal auch kombiniert mit anderen Wirkstoffen, um die sensiblen Zahnhälse zu versiegeln und die Kälte- oder Hitzeempfindlichkeit der Zähne zu senken. Die Putzkörper sind kleiner als in der normalen oder weißmachenden Zahnpasta.</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
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		<title>Zahnseide</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 19:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[zahnarztgazdag]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderzähne]]></category>
		<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Zähneputzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ist die Zahnseide wirklich nötig? Die Zahnseide ist das einzige Hilfsmittel, das bei einem parodontal gesunden Patienten mit geschlossener Zahnreihe die Zahnzwischenräume sinnvoll säubern kann! Auch wenn uns die Werbung die tollsten Dinge verspricht, so führt doch kein Weg an der Zahnseide vorbei. 1mal täglich korrekt angewandt schützt sie zuverlässig vor Zahnzwischenraumkaries und Zahnfleischerkrankungen. Sprechen [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Ist die Zahnseide wirklich nötig?</h3>
<p>Die Zahnseide ist das einzige Hilfsmittel, das bei einem parodontal gesunden Patienten mit geschlossener Zahnreihe die Zahnzwischenräume sinnvoll säubern kann!<br />
Auch wenn uns die Werbung die tollsten Dinge verspricht, so führt doch kein Weg an der Zahnseide vorbei. 1mal täglich korrekt angewandt schützt sie zuverlässig vor Zahnzwischenraumkaries und Zahnfleischerkrankungen.</p>
<p>Sprechen Sie uns an, wir zeigen Ihnen gerne die richtige Technik!</p>
<h3>Wie reinige ich die Zahnzwischenräume?</h3>
<p>Je nachdem ob Sie eng stehende Zähne oder Lücken haben, gesundes Zahnfleisch oder eine Parodontalerkrankung – für jeden gibt es die passenden Hilfsmittel.<br />
Die für Ihre jeweilige Situation passenden Reinigungsmittel empfehlen wir Ihnen gerne. Sprechen Sie uns darauf an!</p>
<h3>Ab welchem Alter kann ich bei meinem Kind mit der Zahnseidenanwendung beginnen?</h3>
<p>Die Zahnseide dient zur Reinigung der Zahnzwischenräume und Kontaktpunkte, dass heißt, sobald Ihr Kind Zähne hat die eng aneinander anstehen, können und sollten diese Kontaktflächen von Ihnen mit Zahnseide gereinigt werden.<br />
Fragen Sie uns zur effektivsten Anwendung sowie zu speziellen Zahnseidenhaltern (auch für Kinder), wir erklären Ihnen alles ganz genau.</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
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		<title>Kind will nicht Zähne putzen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 20:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[gazdagb]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderzähne]]></category>
		<category><![CDATA[Zähneputzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mein Kind will nicht Zähne putzen. Was soll ich tun? Das Kind will nicht Zähne putzen&#8230; In diesem Fall hilft nur Konsequenz, Nerven bewahren und durchhalten. Meist ist das nur eine Phase und bald wieder vorbei. Helfen können Lieder oder Zahnputzspiele, für die größeren Kindern gibt es auch Zahnputzapps (kostenlos z.B. von Odol-med3) - da darf man [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Mein Kind will nicht Zähne putzen. Was soll ich tun?</h3>
<p>Das Kind will nicht Zähne putzen&#8230; In diesem Fall hilft nur <strong>Konsequenz</strong>, Nerven bewahren und durchhalten. Meist ist das nur eine Phase und bald wieder vorbei. Helfen können Lieder oder Zahnputzspiele, für die größeren Kindern gibt es auch Zahnputzapps (kostenlos z.B. von Odol-med3) - da darf man ruhig kreativ sein denn gesunde Zähne sind wichtig für die Gesundheit, ob Junior das nun im Moment einsehen möchte oder nicht. Bei der Sicherheit im Straßenverkehr diskutieren wir ja auch nicht mit unseren Kindern…</p>
<h3>Ab welchem Alter kann ich bei meinem Kind mit der Zahnseidenanwendung beginnen?</h3>
<p>Die Zahnseide dient zur Reinigung der Zahnzwischenräume und Kontaktpunkte, dass heißt, sobald Ihr Kind Zähne hat die eng aneinander anstehen, können und sollten diese Kontaktflächen von Ihnen mit Zahnseide gereinigt werden.<br />
Fragen Sie uns zur effektivsten Anwendung sowie zu speziellen Zahnseidenhaltern (auch für Kinder), wir erklären Ihnen alles ganz genau.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
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		<title>Zähne putzen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 19:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[gazdagb]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Zähneputzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie oft und wie lange sollte ich Zähne putzen? Welche Putztechnik wird empfohlen? Bei richtiger Methode und Technik sind 2x täglich 2-3 Minuten Zähne Putzen genug – nach dem Essen versteht sich. Längere Putzbemühungen können eher schaden als Nutzen, und sie bringen vom Reinigungseffekt her nicht mehr. Kindern und auch vielen Erwachsenen ist eine Zahnputzuhr (z.B. [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie oft und wie lange sollte ich Zähne putzen? Welche Putztechnik wird empfohlen?</h3>
<p>Bei richtiger Methode und Technik sind <strong>2x täglich 2-3 Minuten</strong> Zähne Putzen genug – nach dem Essen versteht sich. Längere Putzbemühungen können eher schaden als Nutzen, und sie bringen vom Reinigungseffekt her nicht mehr. Kindern und auch vielen Erwachsenen ist eine Zahnputzuhr (z.B. eine Eieruhr; in Apotheken erhältlich) sehr zu empfehlen, da das Zeitgefühl im Badezimmer gern durcheinander gerät, seit neuestem gibt es auch lustige Zahnputzapps für Kinder (z. B von Odol-med3).</p>
<p>Nicht nur für Kinder ist auch die <strong>KAI-Methode</strong> zu empfehlen. Es werden zuerst die Kauflächen gebürstet, danach die Außenflächen und Innenflächen der Zähne gründlich gereinigt. Die Zähne sollten mit kleinen, kreisenden Bewegungen geputzt werden. Zur Reinigung der Außenflächen werden die Zähne aufeinander gebissen.</p>
<p><strong>K</strong> = Hin- und Herbewegung der Zahnbürste auf den <strong>Kauflächen</strong><br />
<strong>A</strong> = Putzen der <strong>Außenflächen</strong> mit großen Kreisen<br />
<strong>I</strong>= Reinigen der <strong>Innenflächen</strong> mit kleinen Kreisen oder Ab-/Auswischbewegungen</p>
<h3>Wie reinige ich die Zahnzwischenräume?</h3>
<p>Je nachdem ob Sie eng stehende Zähne oder Lücken haben, gesundes Zahnfleisch oder eine Parodontalerkrankung – für jeden gibt es die passenden Hilfsmittel.<br />
Die für Ihre jeweilige Situation passenden Reinigungsmittel empfehlen wir Ihnen gerne. Sprechen Sie uns darauf an!</p>
<h3>Kann man auch zuviel putzen?</h3>
<p>Mehr ist nicht immer besser, das trifft leider auch auf die Zahnpflege zu. Durch zu langes und zu festes Zähne Putzen wird kein zusätzlicher Zahnbelag entfernt. Ganz im Gegenteil können Zahnsubstanz und Zahnfleisch geschädigt werden, was zu deutlich sichtbaren Putzrillen im Zahn, freiliegenden Zahnhälsen mit hoher Sensibilität oder sich zurückziehendem Zahnfleisch führen kann.<br />
Also besser leichter aufdrücken (ungefähr wie beim Schreiben mit einer Füllfeder) und dafür öfter mal die Putztechnik überprüfen. Dann klappt es auch mit den schönen Zähnen.</p>
<h3>Zahngesunde Ernährung, was ist das?</h3>
<p>Ernährungsempfehlungen unter zahnärztlichen und ernährungsphysiologischen Aspekten (nach Staehle, Strippel in zm 17/2004):<br />
Jugendliche und Erwachsene: Mindestens 1,5 Liter ungesüßte Flüssigkeiten am Tag trinken<br />
Verminderter Konsum von Softdrinks und Vermeiden übermäßigen Alkoholkonsums<br />
Fünfmal täglich &#8220;eine Handvoll&#8221; Obst oder Gemüse<br />
2-3 Portionen Milch oder deren Produkte täglich und ein- bis zweimal wöchentlich Seefisch<br />
Zwei- bis dreimal wöchentlich Fleisch, zwei bis dreimal Wurst, bis zu drei Eier<br />
Täglich maximal 40g Streich- und Koch-Fett<br />
Selten zucker-, stärke- und fetthaltige Produkte.<br />
Immer fluoridiertes Jodsalz zum Kochen und Salzen verwenden<br />
Vermeiden von Nikotinkonsum</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
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		<title>Schnuller, Fläschchen und Co.</title>
		<link>http://neunkirchen-zahnarzt.at/schnuller/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 14:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[gazdagb]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderzähne]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schnuller ja, aber wie lange? Ab dem 2. Geburtstag sollte auf den Schnuller komplett verzichtet werden, da sonst Zahnfehlstellungen und Störungen der Gebissentwicklung sowie der Sprachentwicklung drohen. Tipps und Tricks wie Sie es anstellen, dass der Junior auf den Schnuller verzichtet, gibt es viele. Aus eigener Erfahrung als Mutter einer Schnullerliebhaberin weiß ich, dass das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/schnuller/">Schnuller, Fläschchen und Co.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://neunkirchen-zahnarzt.at">Ordination Dr Gudrun Schröder-Gazdag</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Schnuller ja, aber wie lange?</h3>
<p>Ab dem 2. Geburtstag sollte auf den Schnuller komplett verzichtet werden, da sonst Zahnfehlstellungen und Störungen der Gebissentwicklung sowie der Sprachentwicklung drohen.<br />
Tipps und Tricks wie Sie es anstellen, dass der Junior auf den Schnuller verzichtet, gibt es viele.<br />
Aus eigener Erfahrung als Mutter einer Schnullerliebhaberin weiß ich, dass das Entscheidende die eigene Einstellung und Konsequenz sind. Ab dem Moment als ich für mich selber beschlossen hatte: „bis hierhin und nicht länger, jetzt ist es aus“, ab dem Zeitpunkt konnte ich es auch meiner Tochter erklären und durchsetzen. Sie bekam einen „Schnuller für Große“ (eine kleinkindgerechte kieferorthopädische Apparatur aus weichem Kunststoff) als Ersatz, der etwaige Schnullerschäden gleich korrigieren kann. Was ich nie gedacht hätte: nach 2 Tagen leichtem Genörgel war die Sache erledigt und der Schnuller weg. Und übriges hat diese Methode auch bei Kind Nr. 2 hervorragend funktioniert und auch etliche andere Eltern haben schon begeistert berichtet wie leicht es rückblickend war.<br />
Also: nur Mut, Sie schaffen das auch!</p>
<h3>Mein Kind hat Durst in der Nacht. Was soll ich tun?</h3>
<p>Nach dem abendlichen Zähneputzen sollte Ihr Kind nur mehr stilles Wasser oder ungesüßten Kräutertee trinken. Bitte geben Sie keinen Früchtetee. Dieser enthält zuviel Säure und kann den Zahnschmelz aufweichen.<br />
Süße Säfte oder Kakao bieten aufgrund des hohen Zuckergehalts den idealen Nährboden für Kariesbakterien, die Nachts 7-10 Stunden ungestört Zeit haben die Zähnchen Ihres Kindes zu zerstören. Vermeiden Sie diese daher nachts und schützen Sie die Zähne Ihres Kindes so lange es geht!</p>
<h3>Wann soll ich zum ersten Mal mit meinem Kind zum Zahnarzt gehen?</h3>
<p>Empfehlenswert ist es, Ihr Kind so früh wie möglich zu Ihrer eigenen Routinekontrolle mitzunehmen. Es gewöhnt sich so an die Situation und die Umgebung und oftmals will es auch schon selbst etwas ausprobieren. Spätestens jedoch mit 3 Jahren sollte der erste Zahnarztbesuch auf dem Terminplan stehen.</p>
<p>Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne!</p>
<h3>Ab wann kann mein Kind – bei Bedarf &#8211; eine Zahnspange tragen?</h3>
<p>Zahnspangen dienen zur Korrektur von Zahnfehlstellungen. Je nach Typ und Ausprägung der Zahnfehlstellung gibt es Zahnspangen die man schon mit 2 Jahren tragen kann (z. B. um Schnullerschäden schnell zu beheben). Die meisten Korrekturen beginnen jedoch im 7./8. Lebensjahr, hierfür empfehlen wir Ihnen gerne kompetente KollegeIn.<br />
Kommen Sie daher mit 5-6 Jahren unbedingt zu einer Kontrolle zum Zahnarzt, damit wir einen kieferorthopädischen Behandlungsbedarf rechtzeitig feststellen können.</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/schnuller/">Schnuller, Fläschchen und Co.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://neunkirchen-zahnarzt.at">Ordination Dr Gudrun Schröder-Gazdag</a>.</p>
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