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	<title>Ordination Dr Gudrun Schröder-Gazdag &#187; Zähneputzen</title>
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	<description>Zahnarzt Neunkirchen</description>
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		<title>Empfindliche Zähne</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 19:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[zahnarztgazdag]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfindliche Zähne]]></category>
		<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Zähneputzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich habe empfindliche Zähne bei kalt und/oder warm. Ist das normal? Bis zu einem gewissen Grad reagieren Zähne natürlich auf Temperaturen, da sie ja leben und von einem Nerv versorgt werden. Bei sogenannten freiliegenden Zahnhälsen können sie jedoch hochsensibel auf Kälte, Wärme oder Süßes reagieren. Abhilfe schaffen da eine Änderung der Putztechnik und des Putzdruckes, [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich habe empfindliche Zähne bei kalt und/oder warm. Ist das normal?</h3>
<p>Bis zu einem gewissen Grad reagieren Zähne natürlich auf Temperaturen, da sie ja leben und von einem Nerv versorgt werden. Bei sogenannten freiliegenden Zahnhälsen können sie jedoch hochsensibel auf Kälte, Wärme oder Süßes reagieren. Abhilfe schaffen da eine Änderung der Putztechnik und des Putzdruckes, ein Umsteigen auf eine weichere Zahnbürste sowie entsprechende Lacke und Gele.</p>
<p>Eine Temperaturempfindlichkeit kann aber auch auf Entzündungen von Zahnfleisch oder Wurzel hindeuten sowie durch Karies verursacht sein. Ein Besuch beim Zahnarzt ist in jedem Fall angebracht und schafft Klarheit!</p>
<h3>Kann man auch zuviel putzen?</h3>
<p>Mehr ist nicht immer besser, das trifft leider auch auf die Zahnpflege zu. Durch zu langes und zu festes Zähneputzen wird kein zusätzlicher Zahnbelag entfernt. Ganz im Gegenteil können Zahnsubstanz und Zahnfleisch geschädigt werden, was zu deutlich sichtbaren Putzrillen im Zahn, freiliegenden Zahnhälsen mit hoher Sensibilität oder sich zurückziehendem Zahnfleisch führen kann.</p>
<p>Also besser leichter aufdrücken (ungefähr wie beim Schreiben mit einer Füllfeder) und dafür öfter mal die Putztechnik überprüfen. Dann klappt es auch mit den schönen Zähnen.</p>
<h3>Elektrische vs. Handzahnbürste – welche ist besser?</h3>
<p>Je nach Ihren Vorlieben können Sie sowohl mit einer Hand- als auch mit einer elektrischen Zahnbürste eine perfekte Mundhygiene erreichen. Ob Ihre Wahl also auf das eine oder das andere fällt bleibt ganz Ihnen überlassen.</p>
<p>Es gibt jedoch einige spezielle Situationen in denen ich eine Empfehlung ausspreche:<br />
•Sollten Sie dazu neigen sehr fest aufzudrücken empfiehlt sich eine weiche Handzahnbürste oder eine elektrische Zahnbürste mit Drucksensor.<br />
•Bei Brechreiz helfen oft eine Kinderzahnbürste oder eine elektrische Rundbürste, da diese einen kleineren Bürstenkopf haben und nicht so reizen.<br />
•Bei älteren Patienten und Kindern bewährt sich oft eine elektrische Zahnbürste, da diese die Bewegungen automatisch macht und die Zahnpflege so erheblich erleichtert wird.</p>
<h3>Welche Zahnpastatypen gibt es?</h3>
<p>Es gibt je nach Anwendungsgebiet verschiedene Zahnpastatypen für Erwachsene:<br />
•<span style="text-decoration: underline;">Normale Zahnpasta:</span> Sie hat einen Fluoridgehalt von 1,0–1,5 mg/cm³ (1.000–1.500 ppm) und ist für den täglichen Gebrauch als Standardzahnpasta geeignet. Die verschiedenen Marken unterscheiden sich durch Zugabe verschiedener Geschmacksstoffe oder Salz.<br />
•<span style="text-decoration: underline;">Zahnpasta mit Weißmacher:</span> Diese Zahnpasten enthalten meist gröbere Reinigungskörper und scheuern damit den Schmutz stärker ab. Beim Gebrauch ist Vorsicht geboten, da man schnell den Zahnschmelz oder die Wurzel schädigen kann und es zu empfindlichen Zahnhälsen kommen kann.<br />
•<span style="text-decoration: underline;">Zahnpasta für empfindliche Zähne:</span> Diese enthalten einen höheren Fluoridanteil, manchmal auch kombiniert mit anderen Wirkstoffen, um die sensiblen Zahnhälse zu versiegeln und die Kälte- oder Hitzeempfindlichkeit der Zähne zu senken. Die Putzkörper sind kleiner als in der normalen oder weißmachenden Zahnpasta.</p>
<h3>Wieso blutet mein Zahnfleisch beim Zähneputzen?</h3>
<p>Zahnfleischbluten ist in keinem Fall normal und deutet immer auf ein entzündliches Problem hin. Zu den vielfältigen Ursachen zählen:<br />
•Verletzung beim Putzen<br />
•Zahnfleischentzündung durch Putzdefizite<br />
•Zahnstein<br />
•Hormonelle Ursachen</p>
<p>Sollten Sie also Zahnfleischbluten bei sich beobachtet haben zögern Sie nicht und fragen Sie uns! Wir wissen Rat.</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
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		<title>Zahnbürste und Zahnpasta</title>
		<link>http://neunkirchen-zahnarzt.at/zahnbuerste-und-zahnpasta/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 19:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[zahnarztgazdag]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Zähneputzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnbürste und Zahnpasta]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Elektrische vs. Handzahnbürste – welche ist besser? Je nach Ihren Vorlieben können Sie sowohl mit einer Hand- als auch mit einer elektrischen Zahnbürste eine perfekte Mundhygiene erreichen. Ob Ihre Wahl also auf das eine oder das andere fällt bleibt ganz Ihnen überlassen. Es gibt jedoch einige spezielle Situationen in denen ich eine Empfehlung ausspreche: Sollten [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Elektrische vs. Handzahnbürste – welche ist besser?</h3>
<p>Je nach Ihren Vorlieben können Sie sowohl mit einer Hand- als auch mit einer elektrischen Zahnbürste eine perfekte Mundhygiene erreichen. Ob Ihre Wahl also auf das eine oder das andere fällt bleibt ganz Ihnen überlassen.</p>
<p>Es gibt jedoch einige spezielle Situationen in denen ich eine Empfehlung ausspreche:</p>
<ul>
<li>Sollten Sie dazu neigen sehr fest aufzudrücken empfiehlt sich eine weiche Handzahnbürste oder eine elektrische Zahnbürste mit Drucksensor.</li>
<li>Bei Brechreiz helfen oft eine Kinderzahnbürste oder eine elektrische Rundbürste, da diese einen kleineren Bürstenkopf haben und nicht so reizen.</li>
<li>Bei älteren Patienten und Kindern bewährt sich oft eine elektrische Zahnbürste, da diese die Bewegungen automatisch macht und die Zahnpflege so erheblich erleichtert wird.</li>
</ul>
<h3>Wann sollte ein Zahnbürstenwechsel erfolgen?</h3>
<p>Zahnbürsten sind nicht für einen lebenslangen Gebrauch geschaffen, sondern gehören etwa alle 2 Monate gewechselt. Klinische Studien belegen, dass nach 3-4monatigem normalem Putzen die Reinigungswirkung um 30 % nachlässt und die Besiedelung mit Keimen stark zunimmt (s.o.).</p>
<p>Nach überstanden entzündlichen Erkrankungen im Mundraum (z.B. Zahnfleischentzündungen, Grippeerkrankung, Herpes) sollte ein sofortiger Wechsel oder aber eine gründliche Desinfektion erfolgen.</p>
<p>Borstenindikatoren auf Farbbasis &#8211; wie z.B. bei der Fa. Oral B &#8211; zeigen rechtzeitig an, wann gewechselt werden sollte.</p>
<h3>Welche Zahnpastatypen gibt es?</h3>
<p>Es gibt je nach Anwendungsgebiet verschiedene Zahnpastatypen für Erwachsene:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Normale Zahnpasta:</span> Sie hat einen Fluoridgehalt von 1,0–1,5 mg/cm³ (1.000–1.500 ppm). Für den täglichen Gebrauch als Standardzahnpasta geeignet. Die verschiedenen Marken unterscheiden sich durch Zugabe verschiedener Geschmacksstoffe oder Salz.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zahnpasta mit Weißmacher:</span> Diese Zahnpasten enthalten meist gröbere Reinigungskörper und scheuern damit den Schmutz stärker ab. Beim Gebrauch ist Vorsicht geboten, da man schnell den Zahnschmelz oder die Wurzel schädigen kann und es zu empfindlichen Zahnhälsen kommen kann.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zahnpasta für empfindliche Zähne:</span> Diese enthalten einen höheren Fluoridanteil, manchmal auch kombiniert mit anderen Wirkstoffen, um die sensiblen Zahnhälse zu versiegeln und die Kälte- oder Hitzeempfindlichkeit der Zähne zu senken. Die Putzkörper sind kleiner als in der normalen oder weißmachenden Zahnpasta.</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
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		<title>Zahnseide</title>
		<link>http://neunkirchen-zahnarzt.at/zahnseide/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 19:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[zahnarztgazdag]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderzähne]]></category>
		<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Zähneputzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ist die Zahnseide wirklich nötig? Die Zahnseide ist das einzige Hilfsmittel, das bei einem parodontal gesunden Patienten mit geschlossener Zahnreihe die Zahnzwischenräume sinnvoll säubern kann! Auch wenn uns die Werbung die tollsten Dinge verspricht, so führt doch kein Weg an der Zahnseide vorbei. 1mal täglich korrekt angewandt schützt sie zuverlässig vor Zahnzwischenraumkaries und Zahnfleischerkrankungen. Sprechen [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Ist die Zahnseide wirklich nötig?</h3>
<p>Die Zahnseide ist das einzige Hilfsmittel, das bei einem parodontal gesunden Patienten mit geschlossener Zahnreihe die Zahnzwischenräume sinnvoll säubern kann!<br />
Auch wenn uns die Werbung die tollsten Dinge verspricht, so führt doch kein Weg an der Zahnseide vorbei. 1mal täglich korrekt angewandt schützt sie zuverlässig vor Zahnzwischenraumkaries und Zahnfleischerkrankungen.</p>
<p>Sprechen Sie uns an, wir zeigen Ihnen gerne die richtige Technik!</p>
<h3>Wie reinige ich die Zahnzwischenräume?</h3>
<p>Je nachdem ob Sie eng stehende Zähne oder Lücken haben, gesundes Zahnfleisch oder eine Parodontalerkrankung – für jeden gibt es die passenden Hilfsmittel.<br />
Die für Ihre jeweilige Situation passenden Reinigungsmittel empfehlen wir Ihnen gerne. Sprechen Sie uns darauf an!</p>
<h3>Ab welchem Alter kann ich bei meinem Kind mit der Zahnseidenanwendung beginnen?</h3>
<p>Die Zahnseide dient zur Reinigung der Zahnzwischenräume und Kontaktpunkte, dass heißt, sobald Ihr Kind Zähne hat die eng aneinander anstehen, können und sollten diese Kontaktflächen von Ihnen mit Zahnseide gereinigt werden.<br />
Fragen Sie uns zur effektivsten Anwendung sowie zu speziellen Zahnseidenhaltern (auch für Kinder), wir erklären Ihnen alles ganz genau.</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
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		<title>Kind will nicht Zähne putzen</title>
		<link>http://neunkirchen-zahnarzt.at/kind-will-nicht-zaehne-putzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 20:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[gazdagb]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderzähne]]></category>
		<category><![CDATA[Zähneputzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mein Kind will nicht Zähne putzen. Was soll ich tun? Das Kind will nicht Zähne putzen&#8230; In diesem Fall hilft nur Konsequenz, Nerven bewahren und durchhalten. Meist ist das nur eine Phase und bald wieder vorbei. Helfen können Lieder oder Zahnputzspiele, für die größeren Kindern gibt es auch Zahnputzapps (kostenlos z.B. von Odol-med3) - da darf man [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Mein Kind will nicht Zähne putzen. Was soll ich tun?</h3>
<p>Das Kind will nicht Zähne putzen&#8230; In diesem Fall hilft nur <strong>Konsequenz</strong>, Nerven bewahren und durchhalten. Meist ist das nur eine Phase und bald wieder vorbei. Helfen können Lieder oder Zahnputzspiele, für die größeren Kindern gibt es auch Zahnputzapps (kostenlos z.B. von Odol-med3) - da darf man ruhig kreativ sein denn gesunde Zähne sind wichtig für die Gesundheit, ob Junior das nun im Moment einsehen möchte oder nicht. Bei der Sicherheit im Straßenverkehr diskutieren wir ja auch nicht mit unseren Kindern…</p>
<h3>Ab welchem Alter kann ich bei meinem Kind mit der Zahnseidenanwendung beginnen?</h3>
<p>Die Zahnseide dient zur Reinigung der Zahnzwischenräume und Kontaktpunkte, dass heißt, sobald Ihr Kind Zähne hat die eng aneinander anstehen, können und sollten diese Kontaktflächen von Ihnen mit Zahnseide gereinigt werden.<br />
Fragen Sie uns zur effektivsten Anwendung sowie zu speziellen Zahnseidenhaltern (auch für Kinder), wir erklären Ihnen alles ganz genau.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
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		<item>
		<title>Zähne putzen</title>
		<link>http://neunkirchen-zahnarzt.at/zahne-putzen/</link>
		<comments>http://neunkirchen-zahnarzt.at/zahne-putzen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 19:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[gazdagb]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Zähneputzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie oft und wie lange sollte ich Zähne putzen? Welche Putztechnik wird empfohlen? Bei richtiger Methode und Technik sind 2x täglich 2-3 Minuten Zähne Putzen genug – nach dem Essen versteht sich. Längere Putzbemühungen können eher schaden als Nutzen, und sie bringen vom Reinigungseffekt her nicht mehr. Kindern und auch vielen Erwachsenen ist eine Zahnputzuhr (z.B. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/zahne-putzen/">Zähne putzen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://neunkirchen-zahnarzt.at">Ordination Dr Gudrun Schröder-Gazdag</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie oft und wie lange sollte ich Zähne putzen? Welche Putztechnik wird empfohlen?</h3>
<p>Bei richtiger Methode und Technik sind <strong>2x täglich 2-3 Minuten</strong> Zähne Putzen genug – nach dem Essen versteht sich. Längere Putzbemühungen können eher schaden als Nutzen, und sie bringen vom Reinigungseffekt her nicht mehr. Kindern und auch vielen Erwachsenen ist eine Zahnputzuhr (z.B. eine Eieruhr; in Apotheken erhältlich) sehr zu empfehlen, da das Zeitgefühl im Badezimmer gern durcheinander gerät, seit neuestem gibt es auch lustige Zahnputzapps für Kinder (z. B von Odol-med3).</p>
<p>Nicht nur für Kinder ist auch die <strong>KAI-Methode</strong> zu empfehlen. Es werden zuerst die Kauflächen gebürstet, danach die Außenflächen und Innenflächen der Zähne gründlich gereinigt. Die Zähne sollten mit kleinen, kreisenden Bewegungen geputzt werden. Zur Reinigung der Außenflächen werden die Zähne aufeinander gebissen.</p>
<p><strong>K</strong> = Hin- und Herbewegung der Zahnbürste auf den <strong>Kauflächen</strong><br />
<strong>A</strong> = Putzen der <strong>Außenflächen</strong> mit großen Kreisen<br />
<strong>I</strong>= Reinigen der <strong>Innenflächen</strong> mit kleinen Kreisen oder Ab-/Auswischbewegungen</p>
<h3>Wie reinige ich die Zahnzwischenräume?</h3>
<p>Je nachdem ob Sie eng stehende Zähne oder Lücken haben, gesundes Zahnfleisch oder eine Parodontalerkrankung – für jeden gibt es die passenden Hilfsmittel.<br />
Die für Ihre jeweilige Situation passenden Reinigungsmittel empfehlen wir Ihnen gerne. Sprechen Sie uns darauf an!</p>
<h3>Kann man auch zuviel putzen?</h3>
<p>Mehr ist nicht immer besser, das trifft leider auch auf die Zahnpflege zu. Durch zu langes und zu festes Zähne Putzen wird kein zusätzlicher Zahnbelag entfernt. Ganz im Gegenteil können Zahnsubstanz und Zahnfleisch geschädigt werden, was zu deutlich sichtbaren Putzrillen im Zahn, freiliegenden Zahnhälsen mit hoher Sensibilität oder sich zurückziehendem Zahnfleisch führen kann.<br />
Also besser leichter aufdrücken (ungefähr wie beim Schreiben mit einer Füllfeder) und dafür öfter mal die Putztechnik überprüfen. Dann klappt es auch mit den schönen Zähnen.</p>
<h3>Zahngesunde Ernährung, was ist das?</h3>
<p>Ernährungsempfehlungen unter zahnärztlichen und ernährungsphysiologischen Aspekten (nach Staehle, Strippel in zm 17/2004):<br />
Jugendliche und Erwachsene: Mindestens 1,5 Liter ungesüßte Flüssigkeiten am Tag trinken<br />
Verminderter Konsum von Softdrinks und Vermeiden übermäßigen Alkoholkonsums<br />
Fünfmal täglich &#8220;eine Handvoll&#8221; Obst oder Gemüse<br />
2-3 Portionen Milch oder deren Produkte täglich und ein- bis zweimal wöchentlich Seefisch<br />
Zwei- bis dreimal wöchentlich Fleisch, zwei bis dreimal Wurst, bis zu drei Eier<br />
Täglich maximal 40g Streich- und Koch-Fett<br />
Selten zucker-, stärke- und fetthaltige Produkte.<br />
Immer fluoridiertes Jodsalz zum Kochen und Salzen verwenden<br />
Vermeiden von Nikotinkonsum</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
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		<item>
		<title>Kinderzahnpasta, Plaquefärben und Fluortabletten</title>
		<link>http://neunkirchen-zahnarzt.at/kinderzahnpasta/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 14:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[gazdagb]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderzähne]]></category>
		<category><![CDATA[Zähneputzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Welche Kinderzahnpasta ist für mein Kind passend? Bei der Wahl der richtigen Kinderzahnpasta geht es weniger um Marke und Geschmack (das überlasse ich ganz Ihnen und Ihrem Kind) sondern vielmehr um die darin enthaltene Fluoridkonzentration. Wie bei allen Wirkstoffen, die dem menschlichen Körper zugeführt werden, geht es auch bei Fluoriden um die richtige Dosierung. Wer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/kinderzahnpasta/">Kinderzahnpasta, Plaquefärben und Fluortabletten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://neunkirchen-zahnarzt.at">Ordination Dr Gudrun Schröder-Gazdag</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Welche Kinderzahnpasta ist für mein Kind passend?</h3>
<p>Bei der Wahl der richtigen Kinderzahnpasta geht es weniger um Marke und Geschmack (das überlasse ich ganz Ihnen und Ihrem Kind) sondern vielmehr um die darin enthaltene Fluoridkonzentration.<br />
Wie bei allen Wirkstoffen, die dem menschlichen Körper zugeführt werden, geht es auch bei Fluoriden um die richtige Dosierung. Wer Fluorid aus anderen Quellen aufnimmt, muss das beim Zähneputzen mit fluoridierten Zahnpasten berücksichtigen.<br />
Die folgenden Empfehlungen gelten für Orte mit Trinkwasser mit einem „normalen„ Fluoridgehalt. (Normal sind 0,1–0,3 mg Fluorid pro Liter; genaue Werte erfragen Sie bitte bei Ihrem Wasserwerk).</p>
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td width="273"><strong>Alter</strong></td>
<td width="308"><strong>Dosierung in ppm (parts per million)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="273">0-1 Jahre</td>
<td width="308">Kinderzahnpasta (500 ppm 1xtgl erbsengroß)</td>
</tr>
<tr>
<td width="273">1-5 Jahre</td>
<td width="308">Kinderzahnpasta (500 ppm 2xtgl)</td>
</tr>
<tr>
<td width="273">Ab 6 Jahren</td>
<td width="308">Erwachsenenzahnpasta (1000-1500 ppm 2x tgl)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Quelle: Bundesministerium für Gesundheit</p>
<h3>Bis zu welchem Alter muss ich nachputzen?</h3>
<p>Als Richtwert gilt: So lange bis ihr Kind flüssig schreiben kann müssen Sie 2mal täglich nachputzen (ca. bis zum 9. Lebensjahr).</p>
<h3>Wie funktionieren Plaquefärbetabletten?</h3>
<p>Plaquefärbetabletten machen Zahnbeläge sichtbar. Nach dem Zähneputzen ist diese Maßnahme bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen sinnvoll, um die Reinigung zu kontrollieren und etwaige Ungenauigkeiten im Putzverhalten zu erkennen.<br />
Anwendung: Zerkauen der Tabletten und Ausspülen des Mundes. Danach werden jene Bereiche auf dem Zahn farblich sichtbar, auf denen noch Zahnbelag vorhanden ist. Nun heißt es Putzen bis die Zähne wieder weiß sind. So lernen Groß und Klein wie alles blitzblank sauber wird.</p>
<h3>Soll ich meinem Baby/Kind Fluortabletten geben?</h3>
<p>Gesunde Zähne brauchen ausgewogene Ernährung und richtige Mundhygiene. Wer darauf achtet, kann seine Zähne über lange Zeit gesund erhalten.<br />
Fluoride können die Widerstandskraft der Zähne erhöhen, falsch dosiert können Fluortabletten aber auch zu Zahnschäden und irreversiblen Verfärbungen führen. Außerdem ist Fluorid prinzipiell als „Ganzkörpertherapie mittels Tabletten“ nicht gesund und sollte gezielt eingesetzt werden.<br />
Ideal ist: fluoridierte Zahnpasta und fluoridiertes Salz (ab dem 2. Lebensjahr). Sollte eine Fluoridanwendung nötig sein, so gibt es Lacke und Gele die man lokal am Zahn auftragen kann, so dass eine Ganzkörperbelastung möglichst vermieden wird.</p>
<p>Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne!</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
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		<title>Zähneputzen Baby und Kleinkind</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 14:43:37 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kinderzähne]]></category>
		<category><![CDATA[Zähneputzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zähneputzen bei meinem Baby &#8211; ab wann und womit? Zähneputzen ab dem 1. Zahn: Sobald der erste Zahn durchgebrochen ist sollte man ihn und alle nachfolgenden Zähnchen 2 mal täglich reinigen. Bei meinen Kindern hat sich für das Zähneputzen ein „Fingerling“ aus Mikrofaser (Fa. NIP, erhältlich im Drogeriemarkt oder Babyfachhandel) bewährt, den man über den [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3>Zähneputzen bei meinem Baby &#8211; ab wann und womit?</h3>
<p>Zähneputzen ab dem 1. Zahn: Sobald der erste Zahn durchgebrochen ist sollte man ihn und alle nachfolgenden Zähnchen 2 mal täglich reinigen. Bei meinen Kindern hat sich für das Zähneputzen ein „Fingerling“ aus Mikrofaser (Fa. NIP, erhältlich im Drogeriemarkt oder Babyfachhandel) bewährt, den man über den Finger zieht und damit das Zähnchen abreibt. Später kann man dann mit einer Erstlingszahnbürste beginnen. Einmal täglich können Sie eine Babyzahnpasta dazunehmen – aber bitte nur eine erbsengroße Menge!</p>
<p>Im 1. Lebensjahr geht es vor allem um das Ritualisieren des Zähneputzens. Natürlich darf Ihr Schatz auch mal selber Hand anlegen und die Zahnbürste ausprobieren, Mama oder Papa putzen ja sowieso hinterher noch nach damit die Beißerchen richtig strahlen. Mit viel Geduld und ein wenig Humor gelingt es, dass das Zähneputzen so selbstverständlich ist wie das Anziehen.</p>
<p>Ab dem 2. Lebensjahr sollte die Routine gefestigt sein und das Putzen geht so richtig los – 2 mal täglich mit Zahnpasta.</p>
<p>Den größten Einfluss auf die Motivation zum Putzen haben Bezugspersonen. So wie sich viele Kleinkinder von ihren “Vorbildern” Verhaltensweisen “abgucken”, ist es auch beim Zähneputzen: das Zähneputzen zusammen mit den Eltern oder älteren Geschwistern sollte eine Selbstverständlichkeit sein und es soll auch Spaß machen.</p>
<h3>Was ist die richtige Putztechnik?</h3>
<p>Ausschlaggebend für den Putzerfolg ist die Systematik des Putzens, welche stets nach dem gleichen, einmal fest eingeprägten Schema erfolgen sollte, um auch wirklich alle Zahnflächen einer gründlichen Reinigung zu unterziehen.</p>
<p>Nicht nur für Kinder ist die KAI-Methode zu empfehlen. Es werden zuerst die Kauflächen gebürstet, danach die Außenflächen und Innenflächen der Zähne gründlich gereinigt. Die Zähne sollten mit kleinen, kreisenden Bewegungen geputzt werden. Zur Reinigung der Außenflächen werden die Zähne aufeinander gebissen.</p>
<p>K = Hin- und Herbewegung der Zahnbürste auf den Kauflächen<br />
A = Putzen der Außenflächen mit großen Kreisen<br />
I= Reinigen der Innenflächen mit kleinen Kreisen oder Ab-/Auswischbewegungen</p>
<h3>Welche Zahnbürste ist für mein Kind passend?</h3>
<p>•Kinder benötigen eigene Zahnbürsten, die ihrer Gebissform und Motorik entsprechen. Außerdem soll das Zähneputzen Spaß machen und die Bürste die Kinder motivieren, täglich ihre Zähne zu putzen.<br />
•Erwachsenenzahnbürsten sind für Kinder aufgrund ihrer Form und Borstenhärte denkbar ungeeignet. Hier gibt es auf dem Markt zahlreiche lustige und für Kindermünder geeignete Produkte.<br />
Es gilt generell bei Kindern: die Zahnbürste im Zeifelsfall lieber eine Nummer kleiner wählen, damit Sie wirklich alle Zahnflächen erreichen können.<br />
•Eine gute Kinderzahnbürste sollte einen kompakten, rutschfesten Handgriff und ein kleines Borstenfeld aus Kunststoffborsten haben.<br />
•Für die ersten Putzversuche bei den ganz Kleinen ist “Baby’s erste Zahnbürste” – eine Kombination aus Beißring und Bürste – gut geeignet. Aufgrund der Ringform kann das Bürstchen nicht in den Rachenraum gestoßen werden und dort Verletzungen verursachen; ein Verschlucken ist ebenfalls unmöglich. Durch die gleichzeitige Konzeption als Beißring wird zusätzlich der Speichelfluss und die Kräftigung der Kaumuskulatur gefördert.</p>
<h3>Welche Zahnpasta ist für mein Kind passend?</h3>
<p>Bei der Wahl der richtigen Zahnpasta geht es weniger um Marke und Geschmack (das überlasse ich ganz Ihnen und Ihrem Kind) sondern vielmehr um die darin enthaltene Fluoridkonzentration.<br />
Wie bei allen Wirkstoffen, die dem menschlichen Körper zugeführt werden, geht es auch bei Fluo-riden um die richtige Dosierung. Wer Fluorid aus anderen Quellen aufnimmt, muss das beim<br />
Zähneputzen mit fluoridierten Zahnpasten berücksichtigen.<br />
Die folgenden Empfehlungen gelten für Orte mit Trinkwasser mit einem „normalen„ Fluoridgehalt. (Normal sind 0,1–0,3 mg Fluorid pro Liter; genaue Werte erfragen Sie bitte bei Ihrem Wasserwerk).</p>
<p>Alter<br />
Dosierung in ppm (parts per million)<br />
0-1 Jahre<br />
Kinderzahnpasta (500 ppm 1xtgl erbsengroß)<br />
1-5 Jahre<br />
Kinderzahnpasta (500 ppm 2xtgl)<br />
Ab 6 Jahren<br />
Erwachsenenzahnpasta (1000-1500 ppm 2x tgl)</p>
<p>Quelle: Bundesministerium für Gesundheit</p>
<h3>Bis zu welchem Alter muss ich nachputzen?</h3>
<p>Als Richtwert gilt: So lange bis ihr Kind flüssig schreiben kann müssen Sie 2mal täglich nachputzen (ca. bis zum 9. Lebensjahr).<br />
Und auch danach sollte die Mundhygiene regelmäßig kontrolliert werden, damit die Zähne gesund und die Kinder motiviert bleiben!</p>
<p><a href="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1.jpg"><img class="alignnone wp-image-539 " src="http://neunkirchen-zahnarzt.at/wp-content/uploads/2015/12/gsg_zahnarzt1-300x194.jpg" alt="" width="169" height="109" /></a></p>
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